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Zukunftsfeindlichkeit im Budget 2018 gerade dort, wo Oberösterreich ohnehin Aufholbedarf hat

24. Oktober 2017

Zukunftsfeindlichkeit im Budget 2018 gerade dort, wo Oberösterreich ohnehin Aufholbedarf hat

„Die neue Zeit ist ganz offensichtlich eine Zeit der Zukunftsfeindlichkeit“, so der SPÖ-Klubvorsitzende Christian Makor bezugnehmend auf die heute von ÖVP und FPÖ präsentierten Vorstellungen für das Landesbudget 2018.

„Obwohl Oberösterreich im Vergleich der Bundesländer schon heute Schlusslicht bei der Kinderbetreuung ist, sollen Gebühren für den Nachmittagskindergarten kommen. Obwohl Oberösterreich am Fachkräftemangel leidet, werden Studiengebühren an den Fachhochschulen die Hürden für Fachkräfte der Zukunft weiter erhöhen. Obwohl Oberösterreich im Wohnbau seit Jahren eine zu geringe Neubauleistung hat, werden weitere Wohnbaudarlehen verkauft – Geld, das langfristig im Wohnbau fehlen wird“, betont Christian Makor.

„All diese Beispiele zeigen, dass die Rasenmäher-Methode sicher nicht geeignet ist, um ein Budget zu erstellen, das den Herausforderungen der Zukunft gerecht wird. Einem Sparen bei der Bildung und bei den Familien wird die SPÖ jedenfalls nicht zustimmen“, so der SPÖ-Klubvorsitzende, der seine Forderung nach einer gemeinsamen Budgetklausur unter Beteiligung aller Parteien erneuert.

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