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GVV Österreich begrüßt „Aktion 20.000“ als Win-win-Situation für Langzeitbeschäftigungslose und Gemeinden

4. April 2017

GVV Österreich begrüßt „Aktion 20.000“ als Win-win-Situation für Langzeitbeschäftigungslose und Gemeinden

GVV Österreich Vorsitzende Mathiaschitz: „Beschäftigungsaktion 20.000 ist Jobturbo für die Gemeinden“

Die Vorsitzende des Sozialdemokratischen GemeindevertreterInnenverbands (GVV Österreich) Maria-Luise Mathiaschitz begrüßt die Beschäftigungsaktion 20.000, für die derzeit Pilotregionen in ganz Österreich – unter anderem in Kärnten – festgelegt werden, als „Jobturbo für Gemeinden“. „Gerade Menschen über 50 haben es besonders schwer, einen Arbeitsplatz zu finden und suchen oft mehr als ein Jahr erfolglos nach einem Job. Gleichzeitig gibt es viele Bereiche, in denen zusätzliche Arbeitsplätze benötigt werden. Die Beschäftigungsaktion 20.000 stellt hier eine Verbindung her“, so Mathiaschitz am Montag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ.

Win-win-Situation für Gemeinden und für Arbeitsuchende
Denn im Rahmen der Aktion sollen 20.000 Arbeitsplätze pro Jahr in Gemeinden, über gemeinnützige Trägervereine und kommunale Unternehmen geschaffen bzw. gefördert werden. Für die GVV-Österreich-Vorsitzende „eine Win-win-Situation für Gemeinden und für Arbeitsuchende, denn die Arbeitslosigkeit in der Gruppe der älteren Langzeitbeschäftigungslosen soll damit halbiert werden“, so Mathiaschitz.

GVV Östererich Vorsitzende Bgm. in Maria-Luise Mathiaschitz

„Nach der in der Vorwoche im Ministerrat beschlossenen Investitionsprämie, die neue Bauprojekte in Gemeinden mit 175 Mio. Euro fördert und damit 8.500 Jobs in unseren Gemeinden schaffen soll, und dem Beschäftigungsbonus ist die Beschäftigungsaktion 20.000 eine weitere wichtige Maßnahme, um den Arbeitsmarkt nachhaltig zu entlasten“, sagt die Vorsitzende des GVV Österreich Mathiaschitz. Im Juli fällt der Startschuss für die Pilotregionen der Beschäftigungsaktion 20.000.

Rückgang der Arbeitslosigkeit – Reformen greifen
Dass die heute bekanntgegebenen Arbeitsmarktzahlen den deutlichsten Rückgang der Arbeitslosigkeit seit fünf Jahren zeigen, sei eine positive Tendenz. „Das zeigt: Die bisher umgesetzten Reformen greifen, aber viel Arbeit liegt auch noch vor uns. Daher befürworte ich die zahlreichen Initiativen, die die Bundesregierung in Sachen Jobs setzt. Das gibt den besonders stark von Arbeitslosigkeit Betroffenen wieder eine Chance am Arbeitsmarkt und schafft auch einen Mehrwert für die ganze Gesellschaft“, so Mathiaschitz. Mehr öffentliche Investitionen, eine Entlastung bei der Lohnnebenkosten und mehr Unterstützung für ältere Arbeitsuchende hatte Bundeskanzler Christian Kern bereits in seinem Plan A für Österreich gefordert – im Rahmen des Arbeitsprogramms der Regierung geht es jetzt an die Umsetzung.

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